Starke Mütter in Berlin-Mitte
Ein Projekt von K*I*D*S e.V.Archiv für Bereich
Wenn S zu Z wird – KIDZ e.V. der neue, alt bekannte Jugendträger
Es ist fast nicht zu hören. Doch ab sofort heißt es KIDZ e.V. mit einem pfiffigen coolen Z. Dahinter steht weiter ein alt bewährter, vielen bekannter Jugendhilfeträger, der sich aber seit 1. November neu aufstellt.
KIDZ e.V. bleibt der Träger des Projektes „Starke Mütter in Mitte“. Und deshalb liegt nichts näher als dem Geschäftsführer Michael Fleich ein paar Fragen zu stellen.
Herr Fleich, sie haben KIDS 1993 mit gegründet. Wie kommt es zu dem jetzigen Buchstabentausch?
An unseren Standorten in Mitte und Tempelhof haben wir schon immer eng mit den Jugendämtern zusammen gearbeitet. Aufgrund der unterschiedlichen Entwicklungen bei den Ämtern und in den jeweiligen Kiezen hat sich auch unsere Arbeit vor Ort an den zwei Standorten immer mehr unterschieden. Deshalb haben wir uns nun auch formal getrennt.
KIDS war in den 90er eine Innovation im sozialen Bereich. Was haben Sie damals anders gemacht als zuvor.
Ich selbst arbeite seit dem Anfang der 80er Jahre in der familienaufsuchenden Sozialarbeit. KIDS war dann einer der ersten Träger für ambulante Hilfen in Berlin. Davor hatten alle nur Honorarjobs. Wir bedauerten, dass viel Wissen verloren ging, weil oft die Kontinuität fehlte. Wir wollten die Arbeit professionalisieren. Beratung sollte in dafür geschaffenen Räumen stattfinden und nicht nur bei den Familien zu Hause. Außerdem ermöglichte diese Struktur einen besseren Austausch unter KollegInnen.
Wie setzt sich das neue Team bei KIDZ heute zusammen?
Im Team sind jetzt 12 Fachkräfte im Alter zwischen 28 und 50 Jahren. Uns ist es wichtig, dass sich jeder, der in unsere Räume kommt, willkommen fühlt. Die Familien sollen sich nicht als Hilfeempfänger empfinden, sondern spüren, dass sie ernst genommen und geschätzt werden als Menschen, die momentan eine schwierige Situation durchleben. Wir helfen ihnen, wieder an ihre Ressourcen anzudocken. Wir verstehen unseren Beitrag als Hilfe zur Selbsthilfe, so dass die Hilfesuchenden ihr Leben wieder selbst meistern können. Da ergibt es sich von selbst, dass wir auch zu ehemalig von uns Betreuten den Kontakt pflegen und uns dafür interessieren, was aus ihnen wird.
Bleibt ansonsten alles beim Alten?
Es ist schon ein Neuanfang. Bei KIDZ e.V. haben wir jetzt schlankere Strukturen und können deshalb Dinge vor Ort sehr viel schneller umsetzen. Ein kleiner Träger kann schneller auf Notwendigkeiten und Bedarfe reagieren.
Wo setzt KIDZ e.V. Schwerpunkte?
Wir beraten und begleiten Familien in schwierigen Situationen. Wir sind in der Familien- und Betreuungshilfe tätig, bieten den Begleiteten Umgang an und leiten sozialräumlich organisierte Projekte. Ein weiteres Anliegen ist es, straffällig gewordenen Jugendlichen eine zukünftige Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen und ihnen zu helfen, den Zugang zu Arbeit und Beschäftigung zu meistern.
KIDZ ist mit seiner Geschäftsstelle und dem Vor-Ort Büro in Tiergarten-Süd verortet, leitet aber auch Projekte in anderen Stadtteilen, wie z.B. Heinrich-Heine-Viertel, Gesundbrunnen und Wedding. Wie geht das zusammen?
Die demographische und soziale Struktur in Berlin hat sich ja sehr verändert in den letzten Jahren. Und wir haben aus Tiergarten-Süd eine langjährige Erfahrung in der Umsetzung von kiezbezogenen und sozialraumorientierten Projekten für Kinder, Jugendliche und ihren Familien. In allen Quartieren leisten wir mit unseren Projekten einen Beitrag zur sozialen, kulturellen und beruflichen Integration der Anwohner.
Welche KIDZ-Projekte gibt es zur Zeit im Heinrich-Heine-Viertel und wie ist ihre Vernetzung in dem Gebiet?
Da ich in vielen Gremien der Kinder- und Jugendarbeit in Berlin-Mitte mitarbeite, sind wir auch in dem Gebiet sehr gut vernetzt. Ich kenne sehr viele Einrichtungen dort. Mit einigen, wie z.B. compass.mitte, Ottokar, den KiTas und den Grundschulen sind wir auch durch unsere tägliche Arbeit verbunden.
Das gilt übrigens auch für alle Projekte, die wir dort haben. Und das sind: an der Guthmuts-Grundschule ein Projekt zur Entwicklung und Förderung von Lernstrategien, HIK – Handwerker im Kiez und Stärken stärken für starke Mütter in Mitte.
KIDZ e.V.
Kinder- und Jugendhilfe im Dienst der Zukunft
Kluckstr. 6
10785 Berlin
Tel.: 030 / 23 00 31 16
Fax.: 030 / 23 00 41 19
Email: kidz-ev@gmx.de
http://www.kidz-mitte.de/
„Wenn wir nicht gelernt hätten, immer wieder aufzustehen, wären wir eine liegende Gesellschaft“
Aufgeben gehört nicht zur Jobbeschreibung von Sibylle Weißer-Straht. Besonders nicht, wenn sie junge Menschen berät, die zu ihr in die Berufsberatung zu compass.mitte in die Jacobystraße 4 kommen.
Seit 2001 kooperiert das “Jugendberatungshaus compass.mitte“ (kurz: compass.mitte) mit dem Jugendamt Mitte. Ihr Hauptauftrag ist es, benachteiligte junge Menschen aus dem Bezirk Mitte im Alter zwischen 14 und 27 Jahren an den Übergängen von Schule zu Ausbildung und Berufswelt zu unterstützen. An zwei Standorten in Berlin-Mitte arbeiten Frau Weißer-Straht und ihre KollegInnen.
Also gut. Ein Fallbeispiel. Denken wir uns einen hypothetischen Fall, der uns besonders verfahren erscheint. Wo viele Menschen nur müde nicken und keinen Ausweg sehen. 26-jährige Frau, keinen Schulabschluss, zwei Kinder, alleinerziehend, seit 10 Jahren in Deutschland, passable Deutschkenntnisse, aber keine Idee, was sie machen könnte.
„Die jungen Frauen, die nur Fragezeichen im Kopf haben, sind bei uns genau richtig,“ entgegnet Sibylle Weißer-Straht gelassen. „Wir lösen die Fragezeichen auf.“
Was will die junge Frau? Und wenn sie einen Schulabschluss hat, was passt für sie am besten? Wie klar ist die berufliche Orientierung? Hat sie eine Berufsausbildung? Ist die Elternzeit vorbei? Helfen ihr andere Menschen bei der Kinderbetreuung? Kann sie sich um ihre eigenen Sachen kümmern, ohne dass das familiäre Gleichgewicht in eine Schieflage gerät?
Soweit ein erstes Abtasten von Möglichkeiten, um Ideen zu entwickeln. „Und dann sage ich ihr, dass wir alle Weg, die zu gehen sind, gemeinsam gehen können,“ sagt Frau Weißer-Straht. „Unsere Begleitung kann manchmal über mehrere Jahre gehen.“
Auch der Hinweis auf die schwierige Arbeitsmarktsituation ficht sie nicht an. Und wenn die Frau Migrantin ohne Ausbildung wäre? „Da gibt es die Möglichkeit der aktivierenden beruflichen Orientierung inklusive der Schulabschlussvorbereitung. Oder die Möglichkeit über Praktika in den Arbeitsmarkt reinzukommen. Wenn sie für etwas entflammt sind, dann sind die Chancen gar nicht schlecht. Im Praktikum gibt es für alle die große Chance mit ihrem Engagement zu überzeugen.“
Und Frau Weißer-Straht verweist auf das gute Netzwerk, in dem compass.mitte arbeitet. „Unsere Begleitung ist ganzheitlich, niedrigschwellig,“ sagt sie. „Wir können die Menschen aus den verschiedensten Bereichen ansprechen.“
Wichtig ist, dass die jungen Menschen Vertrauen haben und auch dann wiederkommen, wenn sie ihren Beratungstermin verschlampt oder etwas anderes in den Sand gesetzt haben. „Mir ist es immer wichtig den Menschen zu sagen, du musst nicht alles können, du musst nur das Angebot annehmen, immer etwas zu lernen.“
Ganz ohne Eigeninitiative der jungen Menschen geht es natürlich nicht. Niemand bei compass.mitte kann zaubern. Diejenigen, die zur Beratung kommen, müssen gestellte Aufgaben bewältigen, Verantwortung übernehmen. Sich über den Weg bewusst werden, den sie beschreiten wollen und ihre Entwicklungschance erkennen. Der Erfolg kommt manchmal früher manchmal später. Und er kommt nur, wenn die jungen Frauen und Männer auch mitziehen.
„Wenn jemand das Feuer spürt und es will, dann finden wir Wege.“ Und dann kommt der Satz, mit dem Frau Weißer-Straht junge Menschen ermuntert, nicht aufzugeben, es immer wieder neu zu versuchen: „Wenn wir nicht gelernt hätten immer wieder aufzustehen, wären wir eine liegende Gesellschaft.“
Sie lacht. Na ja, ist doch wahr.
Kontakt:
compass.mitte
Jacobystraße 4
10179 Berlin
Tel: (030) 7072580
Fax: (030) 70725810
Email: info[at]compassmitte.de
„Sieh’s doch mal so!“ – Humor in allen Lebenslagen
Methoden wie Improvisation, Rollenspiel, Clownerie und Wortspiel ermöglichen eine neue Sicht auf sich selbst und auf alltägliche Situationen. Für Alleinerziehende, die über sich und ihren Humor nachdenken wollen, und offen dafür sind, sich eine Clownsnase aufzusetzen.
Mit Kati Majoros, Sozialpädagogin und Clownin
Adriana Fernandes Richter paßt auf die Kinder auf. Antje Remke begrüße die Teilnehmerinnen.
Termin: Sonnabend, 06. 11. 2010 / 14 – 17 Uhr
Kosten: 9 erm. 6 EuroMit Kinderbetreuung
Verbindliche Anmeldung bis 1.11.
Süßer Brei und sanfte Hände – Wunderbare Bildung
Von Bildung ist dieser Tage viel zu lesen. Bildung um vorwärts zu kommen, es später im Leben besser zu haben, die eigenen Möglichkeiten zu erweitern. Das ist wichtig und in vielen Kursen in der Volkshochschule Mitte zu lernen.
Und dann gibt es noch Volkshochschulekurse unter dem Gesamttitel: Die Junge Familie – Kurse für Mütter und Väter. Hier geht es um Gesundheits-, Familien und Erziehungsbildung.
Der Besuch eines Volkshochschulkurses hat mehrere Vorteile. Zum einen lernt man anderen Menschen kennen, die in einer ähnlichen Situation sind. Man lernt gemeinsam und kann sich austauschen. Außerdem orientiert sich die Preisgestaltung der Volkshochschule an dem Grundgedanken, bezahlbare Bildung für alle Menschen anzubieten.
Hier einige Kurstitel, die unbedingt Lust machen:
„Märchenküche“ – da werden Märchen erzählt, Essen gekocht und Gesundheit gelernt.
„Sanfte Hände“ – diese Babymassage nach Leboyer tut Eltern und Kindern gut.
„Homoöpathische Hausapotheke“ – das Angebot, um gut durch den Winter zu kommen.
Weiter gibt es Qi-Gong und Yoga für Kinder, Treffen für Adoptiveltern, Musikalische Bewegung, Bewegungsspielt und und und…….
Wir haben die Kurse für Sie zusammengestellt, so daß Sie ganz bequem stöbern und sich dann entscheiden können.
Für Kursstart im September klicken Sie bitte hier
Selbst wenn einer gerade begonnen hat: Seien Sie nicht verzagt, rufen Sie einfach die KursleiterIn an. Sicherlich gibt es eine Möglichkeit, dass Sie noch teilnehmen können.
Für Kursstart im Oktober klicken Sie bitte hier
Für Kursstart im November klicken Sie bitte hier
Kleiner Geschichtlicher Exkurs zum Thema Volkshochschule:
Wie in so vielem, schritt Berlin-Mitte auch in der Volkshochschulbildung vielen anderen voran. Laut Wikipedia entstand die erste deutsche Volkshochschule am 13. Januar 1902 im Bürgersaal des Roten Rathauses in Berlin. Weitere entstanden in der Zeit der Weimarer Republik. Die meisten Gründungen erfolgten nach Ende des Ersten Weltkrieges 1918 mit dem Ziel, die breite Bevölkerung besser zu bilden, die zuvor von der Bildung ausgeschlossen war. Im Artikel 148 der Reichsverfassung von 1919 wurde die Förderung des Bildungswesens, einschließlich der Volkshochschulen, erstmalig gesetzlich verankert.
Doch genug der Geschichte.
Ein wenig Geographie:
Die Volkshochschule Mitte befindet sich in der Linienstraße 162 und ist mit U-Bahn, S-Bahn und Bus sehr gut zu erreichen ist.
Und Informationen:
Auskünfte und Anmeldeservice
Constanze Metzger
Raum 1,6, .Etage
VHS Linienstraße 162
10115 Berlin
Tel: 9018 3 74 27
E-Mail: metzger/@/city-vhs.de
Fachliche Beratung
Christine Bartels
Raum 1.5, .Etage
VHS Linienstraße 162
10115 Berlin
Tel: 9018 3 74 13
Email: bartels/@/city-vhs.de
Wir wünschen Ihnen wunderbare und inspirierende Stunden in der Volkshochschule Mitte. Und wenn Sie über Ihre Erfahrungen berichten möchten, dann schreiben Sie einfach einen Kommentar hier auf dem Blog.
Mütter sind ihre eigenen Expertinnen – Teilen Sie Ihr Wissen mit uns
Es gibt Mütter im Heinrich-Heine-Viertel (PLZ 10178 und 10179), die gerne arbeiten möchten. Doch was brauchen sie, um die Arbeit mit der Familie vereinbaren zu können? So genau weiß das niemand und deshalb fragen wir nach. Denn Mütter haben die besten Antworten auf diese Fragen.
Wollen Sie arbeiten oder eine Ausbildung machen?
Wenn ja: brauchen sie mehr Kinderbetreuung?
Brauchen Sie Sprachunterricht?
Brauchen Sie mehr Zeit für sich?
Was sind Ihre eigenen Vorstellungen, Wünsche und Bedarfe?
Bis Mitte Oktober möchten wir Müttern im Heinrich-Heine-Viertel – diejenigen in Partnerschaft und die Alleinerziehenden – diese Fragen stellen.
Wie funktioniert das? Wir treffen uns mit Ihnen an einem Ort Ihrer Wahl zu einer Zeit, die Sie bestimmen. Dort füllen Sie einen Fragebogen aus. Das dauert ungefähr 20 Minuten und ist völlig anonym, das heißt Sie brauchen Ihren Namen nicht zu nennen.
Die Ergebnisse veröffentlichen wir im Rahmen unseres Projektes „Starke Mütter in Mitte“ Ende des Jahres hier auf dem Blog.
Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen. Und wenn Sie andere Mütter kennen, dann geben Sie unsere Bitte weiter. So können Sie mit uns in Kontakt treten:
Regine Wosnitza
Tel : 23639903
Email : regine[at]wosnitza-berlin.de
Josefine Rieger
Tel: 0176-63107106
Josefine Rieger – j.rieger[at]kids-berlin.com
Audit heißt Prüfung – Spannende Sache besonders beim Audit „berufundfamilie®“
Seit 12 Jahren gibt es das das Audit “berufundfamilie®”. Hierbei stellen sich Unternehmen, Institutionen und Hochschulen einer Überprüfung, ob ihre Firmenpolitik familienfreundlich ist. Das heißt ob die ArbeitgeberInnen, die Arbeitsabläufe und das Arbeitsklima Verständnis für Familienverantwortung, Elternzeit und Kinderfreuden zeigen.
Inzwischen nutzen über 860 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen dieses Audit. Jedes Jahr gibt es eine Zertifizierung.
Im Juni 2010 sind 134 Unternehmen, 124 Institutionen und 36 Hochschulen ausgezeichnet worden. Sie zählen zusammen rund 360.000 Beschäftigte und 300.000 Studierende.
162 der Arbeitgeber haben das audit zum ersten Mal durchlaufen. 132 nahmen bereits zum wiederholten Mal Teil.
Insgesamt profitieren zurzeit rund 1,3 Mio. Beschäftigte und 1 Mio. Studierende vom audit.
In der Liste vom Jahr 2010 ist zu lesen, dass 13 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen in Berlin zertifiziert worden sind. Dazu gehören die Humboldt-Universität zu Berlin, die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen Berlin, das Bundesministerium für Familie, Senioren,Frauen und Jugend, das Studentenwerk Berlin.
Doch im Berliner Heinrich-Heine-Viertel, sprich in den PLZ-Bereichen 10178 und 10179, befindet sich kein einziges zertifiziertes Unternehmen. Hier ist also noch viel Aufklärungsbedarf von Nöten. Gleichzeitig gibt es ein großes Potenzial eine familienfreundliche Firmenpolitik einzuführen und zu verbessern. Damit wiederum steigt dann die Chance von Frauen, zu einer Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu kommen.
Wer mehr darüber über das Audit erfahren will, hier geht’s per klick zu ausführlichen Informationen.
Manchmal ist es online einfacher
Besonders mit kleinen Kindern sind Mütter häufig ans Haus gebunden. Wenn es Familien- und Müttertreffs in der Nähe gibt ist es gut. Doch gerade im Herbst und Winter ist es bei schlechtem Wetter und Dunkelheit manchmal mühsam hinauszugehen.
Doch wollen Frauen deshalb auf einen Austausch verzichten? Sicherlich nicht.
Glücklicherweise sind Internet und online-chats völlig witterungsunabhängig. Wir haben bereits im letzten Newsletter einige online-Foren erwähnt. Nun haben wir eine extra Kategorie „online“ eingerichtet, so dass Sie noch einfacher Zugang haben.
Danke auch an Maren Vergiels, die uns auf das Forum DIE ALLEINERZIEHENDE aufmerksam gemacht hat.
Wenn Sie von weiteren Webseiten und Foren wissen, sagen Sie uns einfach per email oder Kommentarfunktion Bescheid.
Noch wenige Plätze frei: Meditatives Malen für Alleinerziehende
Wir malen nach Lust und Laune die vielfältigen Farben des schwindenden Sommers auf Papier, freuen uns gemeinsam an der Pracht und verabschieden uns von ihr, damit neues Wundervolles entstehen kann.
Lassen Sie sich überraschen, was Sie bei Musik und Meditation alles zu Papier bringen werden.
Mit Annett Ulonska Kizilgün, Kunsttherapeutin
Termin: Samstag, 18. September, 14 – 17 Uhr mit Kinderbetreuung
Anmeldung bis 16.9. erbeten
Deutsch-Workshop der Kiezmütter besucht die Amerika Gedenkbibliothek
Die Amerika Gedenkbibliothek am Halleschen Tor hat eine wunderbare Atmosphäre. Hier lernen Alt und Jung, Studierende und Laien, Männer und Frauen. Es gibt Computer, Bücher, Filme, Musik. Eine wunderbarer Ort zum Stöbern und Entdecken.Der Deutsch-Workshop der Kiezmütter fährt gemeinsam mit der U-Bahn dorthin. Bitte Fahrkarte selbst mitnehmen.
Meine Ziele leichter erreichen – Ideen, wie dies noch leichter geht
Es ist oft nicht leicht, Ideen tatsächlich umzusetzen. Dafür gibt es viele Gründe. z.B. Erschöpfung, die Fülle privater und beruflicher Anforderungen oder Schwierigkeiten, sich zu motivieren.
Termin: Samstag, 25.09. 14:00- 17:00 Uhr
Kosten: 15 Euro
Anmeldung: bis 20. September

